Presseberichterstattung zu Julien Reitzenstein und „Himmlers Forscher“

Die WELT: Institut für Rassenwahn

 Die WELT: Institut für Rassenwahn

Die WELT: Institut für Rassenwahn

„„Ahnenerbe e. V.“: Julien Reitzenstein über eine von der SS organisierte Medizin, die über Leichen ging.“

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TAGESSPIEGEL: Sie forschten für die SS

 TAGESSPIEGEL: Sie forschten für die SS

TAGESSPIEGEL: Sie forschten für die SS

„Menschenversuche und Wehrtechnik: Das Buch „Himmlers Forscher“ zeigt, wie Wissenschaftler in Heinrich Himmlers „Institut für wehrwissenschaftliche Zweckforschung“ und in der Stiftung „Ahnenerbe“ Verbrechen begingen.“

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Deutschlandfunk: KZ-Häftlinge als Versuchsobjekte

 Deutschlandfunk: KZ-Häftlinge als Versuchsobjekte

Deutschlandfunk: KZ-Häftlinge als Versuchsobjekte

„Wie rettet man abgeschossene Flieger aus großer Höhe? Wie therapiert man Unterkühlung? Mit solchen Fragen beschäftigte sich das „Institut für wehrwissenschaftliche Zweckforschung“. Der Historiker Julien Reitzenstein porträtiert die zweifelhafte Einrichtung der SS, in der KZ-Häftlinge als Versuchsobjekte benutzt wurden – in einer Villa, in der heute der Bundespräsident wohnt.“

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inFranken.de: Wissenschaft in Hitlers Namen

 inFranken.de: Wissenschaft in Hitlers Namen

inFranken.de: Wissenschaft in Hitlers Namen

„Die Wissenschaftseinrichtung der SS, das sogenannte Ahnenerbe, ist eine bis heute geheimnisumwitterte Organisation. In über 50 Forschungsstätten wurde zu Volksliedern und Märchen geforscht, wie zu Meteorologie und Tibet-Wissenschaften. Richtig bekannt wurde das Ahnenerbe jedoch nach dem Krieg durch sein 1942 gegründetes Institut für wehrwissenschaftliche Zweckforschung.“

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Jüdische Allgemeine: »Sein Schicksal ist exemplarisch«

 Jüdische Allgemeine: »Sein Schicksal ist exemplarisch«

Jüdische Allgemeine: »Sein Schicksal ist exemplarisch«

Herr Reitzenstein, während Ihrer Recherche zu der SS-Einrichtung »Ahnenerbe« stießen Sie 2014 auf Hugo Heymann, den jüdischen Vorbesitzer der heutigen Dienstvilla des Bundespräsidenten in Berlin-Dahlem. Im Juni enthüllten Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau dort eine Gedenkstele. Der würdige Abschluss einer lange vergessenen Geschichte, in die im August 2017 – vor genau einem Jahr – Bewegung kam?

Unbedingt. In meinem Austausch mit dem Bundespräsidenten wurde sehr deutlich, dass ihn das Schicksal von Hugo Heymann berührt. Es ist ihm wirklich wichtig. Das war für mich im Gespräch ebenso greifbar wie die Tatsache, dass es nicht ein tagespolitischer Punkt für ihn war, der bewältigt werden musste, sondern er auch Wert auf langfristige und nachhaltige Erinnerung an dieses in vielerlei Hinsicht exemplarische Schicksal der Familie Heymann legt. Aus diesem Grunde wird das Bundespräsidialamt bald auch eine umfangreiche Broschüre zum Leben und Schicksal der Familie Heymann herausgeben.

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Die WELT:NS-Kollaborateur erfand 86-köpfige Schädelsammlung

 Die WELT:NS-Kollaborateur erfand 86-köpfige Schädelsammlung

Die WELT:NS-Kollaborateur erfand 86-köpfige Schädelsammlung

NS-Kollaborateur erfand 86-köpfige Schädelsammlung
86 KZ-Insassen mussten 1943 für ein Projekt des SS-„Ahnenerbes“ sterben. Für eine Sammlung in Straßburg, behauptete ein Zeuge 1946 in Nürnberg. Ein Historiker entlarvt das jetzt als Erfindung.

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