Lehre

Lehre

Julien Reitzenstein vertritt seine Forschungsschwerpunkte seit fast 20 Jahren in der Lehre. Sein Weg führte ihn an verschiedene deutsche und ausländische Universitäten und  akademische Einrichtungen, von der Führungsakademie der Bundeswehr über die Universität Leipzig bis hin zur Akademie der Immobilienwirtschaft an der Universität Stuttgart. Neben akademischen Inhalten und didaktischem Vorgehen sind viele Veranstaltungen transdisziplinär angelegt. Ein wichtiger Schwerpunkt in der Gestaltung der Lehrinhalte liegt darauf, die Studierenden berufsfähig zu machen. Durch die Standbeine an Universitäten einerseits und in der Wirtschaft andererseits sind die Lehrveranstaltungen auch Spiegel eines expectation managements aus der Perspektive zukünftiger Arbeitgeber.

 

Gegenwärtig Lehrbeauftragter / Dozent / Wissenschaftler bei:

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (seit Wintersemester 2015/2016)

 

Vormals Lehrbeauftragter / Dozent / Wissenschaftler u.a. bei:

  • Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (2011-2016)
  • Gastprofessur „Geschichte und Politik der Architektur in totalitären Systemen“ an der Universität für Architektur, Bauingenieurwesen und Geodäsie Sofia (Wintersemester 2015/16 – Sommersemester 2016/17)
  • Führungsakademie der Bundeswehr Hamburg
  • Universität Leipzig
  • Goethe Universität Frankfurt/Main

Interessenschwerpunkte:

  • Europäische Geschichte 1871 bis heute
  • Medizingeschichte
  • Wissenschaftsgeschichte
  • Technikgeschichte
  • Militärgeschichte

 

Lehrveranstaltungen seit 2001 (Auszug):

 

Wintersemester 2018/19

  • Heinrich-Heine-Universität zu Düsseldorf

Vorlesung: Wissenschaftsgeschichte im NS-Staat – Reichsforschungsrat, SS-Ahnenerbe und völkische Radikalisierung der Wissenschaft.

Sommersemester 2018

  • Heinrich-Heine-Universität zu Düsseldorf

Hauptseminar: Wollt Ihr den totalen.. Ideologie und Demagogie in totalitären Systemen. Strukturen und Netzwerke in der Wissenschaft und in der Politik.

Wintersemester 2017/18

  • Heinrich-Heine-Universität zu Düsseldorf

Hauptseminar: Chrystal Meth im „Dritten Reich“ – Methamphetamine für den Endsieg. Die Rolle der Drogen bei der Kriegsmarine.

  • Führungsakademie der Bundeswehr

Vorlesung: Die Entwicklung kampfkraftstärkender Präparate in der Militärärztlichen Akademie.

Sommersemester 2017

  • Heinrich-Heine-Universität zu Düsseldorf

Hauptseminar: Tibet-Forschung, Archäologie, Rassekunde, Medizinverbrechen. Das SS-Ahnenerbe und seine Radikalisierung 1935 bis 1945.

  • Universität für Architektur, Bauingenieurwesen und Geodäsie zu Sofia

Vorlesung mit Übung: Baugeschichte totalitärer Systeme im Vergleich.

Wintersemester 2016/17

  • Heinrich-Heine-Universität zu Düsseldorf

Hauptseminar: Die SS: Weltanschauliche Elite, völkische Avantgarde oder eine heterogene Chaos-Truppe mit mörderischer Bilanz? Eine Anatomie des SS-Staates auf Grundlagen neuer Quellen.

  • Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Pro-Seminar: Fritz Bauers letzter Fall: Hirt‚ Beger und die Schädel. Zwei Verbrecher, ein Mörder und eine sinnlose Tat.

  • Führungsakademie der Bundeswehr

Vorlesung: Medizinethische Fragen bei Entwicklung von präventiver und kurativer Behandlung von Kampfstoffverletzungen.

Sommersemester 2016

  • Heinrich-Heine-Universität zu Düsseldorf

Hauptseminar: „Völker der Welt, schaut auf diese…“ Politik, die bewegt. Berühmte Reden der Weltgeschichte und ihre Folgen.

  •  Universität für Architektur, Bauingenieurwesen und Geodäsie zu Sofia

Vorlesung mit Übung: Art déco und Zeitgeist. Zur Baugeschichte des Nationalsozialismus.

  • Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Übung: Art-Deco oder Nazi-Bau? Regierungsgebäude in Berlin, Washington und Moskau in den 30er Jahren.

Wintersemester 2015/16

  • Heinrich-Heine-Universität zu Düsseldorf

Hauptseminar: Vom „Mythos Deutscher Wald“ zu Medizinverbrechen – das SS-Ahnenerbe und seine Radikalisierung 1935 bis 1945.

  • Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Übung: Wissenschaft und Wissenschaftsverbrechen im Nationalsozialismus. Das „Institut für wissenschaftliche Zweckforschung“ im „Ahnenerbe“ der SS.

  • Ernst-Moritz-Arndt-Universität zu Greifswald

Pro-Seminar: Von Volksliedforschung zu Medizinverbrechen – das SS-Ahnenerbe und seine Radikalisierung 1935 bis 1945.