Julien Reitzenstein in der Presse

Die Grenzen des Rechts

Die Grenzen des Rechts

„«Was gestern Recht war, kann heute nicht Unrecht sein!» Dieser Satz des einstigen baden-württembergischen Ministerpräsidenten und NS-Schreibtischtäters Hans Filbinger darf nicht Massstab zur Beurteilung der Causa Glaser sein.“

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Steinmeier enthüllt Gedenktafel an Dienstvilla

Steinmeier enthüllt Gedenktafel an Dienstvilla

„Berlin – Nachdem BILD im August 2017 als erstes über die dunkle Vergangenheit der Dienstvilla des Bundespräsidenten an der Pücklerstraße (Steglitz-Zehlendorf) berichtete, wurde von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (62, SPD) eine Gedenktafel präsentiert.“

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Die Legende vom Handlanger

Die Legende vom Handlanger

Rezension von Wolfgang Benz

Die Saga von den wenigen Monstern, die das Böse verkörpern und so viele Ahnungslose als Gehilfen in ihre Dienste nahmen, wurde zur Lebenslüge der Tätergeneration; als Legende lebt sie weiter. Seriöse Wissenschaft – das zeigt Reitzenstein – kann Augen öffnen.“

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Presseberichterstattung zu Julien Reitzenstein und der Dienstvilla des Bundespräsidenten

Jüdische Allgemeine: »Sein Schicksal ist exemplarisch«

 Jüdische Allgemeine: »Sein Schicksal ist exemplarisch«

Jüdische Allgemeine: »Sein Schicksal ist exemplarisch«

Herr Reitzenstein, während Ihrer Recherche zu der SS-Einrichtung »Ahnenerbe« stießen Sie 2014 auf Hugo Heymann, den jüdischen Vorbesitzer der heutigen Dienstvilla des Bundespräsidenten in Berlin-Dahlem. Im Juni enthüllten Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau dort eine Gedenkstele. Der würdige Abschluss einer lange vergessenen Geschichte, in die im August 2017 – vor genau einem Jahr – Bewegung kam?

Unbedingt. In meinem Austausch mit dem Bundespräsidenten wurde sehr deutlich, dass ihn das Schicksal von Hugo Heymann berührt. Es ist ihm wirklich wichtig. Das war für mich im Gespräch ebenso greifbar wie die Tatsache, dass es nicht ein tagespolitischer Punkt für ihn war, der bewältigt werden musste, sondern er auch Wert auf langfristige und nachhaltige Erinnerung an dieses in vielerlei Hinsicht exemplarische Schicksal der Familie Heymann legt. Aus diesem Grunde wird das Bundespräsidialamt bald auch eine umfangreiche Broschüre zum Leben und Schicksal der Familie Heymann herausgeben.

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BILD: Steinmeier enthüllt Gedenktafel an Dienstvilla

 BILD: Steinmeier enthüllt Gedenktafel an Dienstvilla

BILD: Steinmeier enthüllt Gedenktafel an Dienstvilla

„Forschungen des Historikers Julien Reitzenstein (43) hatten ergeben, dass das Ehepaar Hugo und Maria Heymann das Anwesen im Februar 1933 überstürzt und weit unter Wert verkauft hatte, um einer drohenden Verfolgung durch die Nationalsozialisten durch Emigration zu entgehen.“

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Die WELT: Steinmeier enthüllt Gedenktafel für jüdische Vorbesitzer an Dienstvilla

 Die WELT: Steinmeier enthüllt Gedenktafel für jüdische Vorbesitzer an Dienstvilla

Die WELT: Steinmeier enthüllt Gedenktafel für jüdische Vorbesitzer an Dienstvilla

„Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat an seiner Dienstvilla in Berlin eine Gedenktafel für die jüdischen Vorbesitzer enthüllt, die ihr Haus 1933 unter dem Druck der Machtübernahme durch die Nazis verkauften.“

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BZ: Bundespräsident enthüllt Gedenktafel an seiner Dienstvilla

 BZ: Bundespräsident enthüllt Gedenktafel an seiner Dienstvilla

BZ: Bundespräsident enthüllt Gedenktafel an seiner Dienstvilla

„Die Berliner Dienstvilla von Frank-Walter Steinmeier musste das Ehepaar Heymann einst unter Druck verkaufen. Daran wird jetzt erinnert.“

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Berliner Morgenpost: Gedenkstele für die Villa des Bundespräsidenten

 Berliner Morgenpost: Gedenkstele für die Villa des Bundespräsidenten

Berliner Morgenpost: Gedenkstele für die Villa des Bundespräsidenten

„Das Haus gehörte einst einem jüdischen Geschäftsmann, der es 1933 verkaufen musste. Jetzt wird daran erinnert.“

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Stern: Steinmeier enthüllt Gedenktafel für jüdische Vorbesitzer an Dienstvilla

 Stern: Steinmeier enthüllt Gedenktafel für jüdische Vorbesitzer an Dienstvilla

Stern: Steinmeier enthüllt Gedenktafel für jüdische Vorbesitzer an Dienstvilla

„Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat an seiner Dienstvilla in Berlin eine Gedenktafel für die jüdischen Vorbesitzer enthüllt, die ihr Haus 1933 unter dem Druck der Machtübernahme durch die Nazis verkauften. „Als Hugo und Maria Heymann diesen Ort verlassen mussten, wurde ihr Glück zerstört“, sagte Steinmeier am Montag bei der Zeremonie laut Redetext.“

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Tagesspiegel: „Der Verkauf der Villa war verfolgungsbedingt“

Tagesspiegel: „Der Verkauf der Villa war verfolgungsbedingt“

Tagesspiegel: „Der Verkauf der Villa war verfolgungsbedingt“

„Vor dem Wohnsitz des Bundespräsidenten wird am Montag in Anwesenheit von Frank-Walter Steinmeier eine Gedenkstele für den jüdischen Vorbesitzer Hugo Heymann und seine Frau Maria aufgestellt. Ein Gedenken angeregt hat der Historiker Julius Reitzenstein, der recherchierte, dass es sich bei der Bundespräsidenten-Villa bis 1933 um jüdisches Eigentum handelte, und das Bundespräsidialamt davon informierte. Der damalige Bundespräsident Joachim Gauck gab daraufhin ein wissenschaftliches Gutachten in Auftrag. Erstellt wurde es von der Historikerin Julia Hörath, unter der Leitung und Mitwirkung von Michael Wildt, Professor für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität.“

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Tagesspiegel: Das Schicksal des Vorbesitzers der Bundespräsidenten-Villa

Tagesspiegel: Das Schicksal des Vorbesitzers der Bundespräsidenten-Villa

Tagesspiegel: Das Schicksal des Vorbesitzers der Bundespräsidenten-Villa

„Für die Geschichte der deutschen Juden im Nationalsozialismus – zwischen Angst und Hoffnung, zwischen Bleiben und Fliehen – ist die des jüdischen Kaufmanns Hugo Heymann exemplarisch. Wie sollte man als jüdischer Deutscher auf die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler reagieren? Das Präsidium des größten deutsch-jüdischen Verbandes, des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, erklärte am 30. Januar 1933, dass es überzeugt sei, „daß niemand es wagen wird, unsere verfassungsmäßigen Rechte anzutasten. Jeder nachteilige Versuch wird uns in entschiedener Abwehr auf dem Posten finden. Im übrigen gilt heute ganz besonders die Parole: Ruhig abwarten!““

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Jüdische Allgemeine: Deutliche Worte in Dahlem

 Jüdische Allgemeine: Deutliche Worte in Dahlem

Jüdische Allgemeine: Deutliche Worte in Dahlem

„Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigt das Ehepaar Hugo und Maria Heymann mit einer Gedenktafel vor seiner Dienstvilla.“

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Die WELT: Wie geht Steinmeier mit dem Erbe seiner Dienstvilla um?

 Die WELT: Wie geht Steinmeier mit dem Erbe seiner Dienstvilla um?

Die WELT: Wie geht Steinmeier mit dem Erbe seiner Dienstvilla um?

„Der Bundespräsident will angemessen an die NS-Vergangenheit der Dienstvilla erinnern. Die Frage nach dem Wie ist ungeklärt, ein bisher unter Verschluss gehaltenes Gutachten zeigt große Lücken auf.“

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BILD: Kein Stolperstein vor der Villa des Bundespräsidenten

 BILD: Kein Stolperstein vor der Villa des Bundespräsidenten

BILD: Kein Stolperstein vor der Villa des Bundespräsidenten

„Die Dienstvilla des Bundespräsidenten in Dahlem gehörte bis 1933 einem jüdischen Fabrikanten. Er verkaufte sie nach Hitlers Machtergreifung.“

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Die WELT: Das dunkle Erbe der Präsidentenvilla

 Die WELT: Das dunkle Erbe der Präsidentenvilla

Die WELT: Das dunkle Erbe der Präsidentenvilla

„1933 wurde der heutige Berliner Dienstwohnsitz des deutschen Staatsoberhaupts dem jüdischen Eigentümer offenbar unter Wert abgepresst. Darüber hat ein Gutachter das Bundespräsidialamt aber im Unklaren gelassen.“

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Spiegel Online: Die dunkle Geschichte der Präsidentenvilla

 Spiegel Online: Die dunkle Geschichte der Präsidentenvilla

Spiegel Online: Die dunkle Geschichte der Präsidentenvilla

„Als die Nazis kamen, musste der jüdische Fabrikant Hugo Heymann seine Villa in Berlin verkaufen. Bald wird Bundespräsident Steinmeier in das Haus ziehen – und verspricht ein „angemessenes Gedenken“. Warum erst jetzt?“

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Focus: Die dunkle Nazi-Vergangenheit von Steinmeiers Präsidentenvilla

 Focus: Die dunkle Nazi-Vergangenheit von Steinmeiers Präsidentenvilla

Focus: Die dunkle Nazi-Vergangenheit von Steinmeiers Präsidentenvilla

„Ausgerechnet der höchste Mann des Staates wohnt in einer Villa, die eine jüdische Familie im Dritten Reich vermutlich weit unter Preis verkaufen musste. Das Bundespräsidialamt weiß davon seit 2014, ohne tätig geworden zu sein. Kritik daran übt jetzt der CDU Bundestagsabgeordnete Thomas Feist.“

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Jüdische Allgemeine: Stolpern vor Steinmeiers Villa

 Jüdische Allgemeine: Stolpern vor Steinmeiers Villa

Jüdische Allgemeine: Stolpern vor Steinmeiers Villa

„Das Bundespräsidialamt sperrt sich dagegen, den jüdischen Vorbesitzer des Dienstsitzes zu würdigen“

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Mannheimer Morgen: Steinmeier erinnert an jüdische Vorbesitzer seiner Dienstvilla

 Mannheimer Morgen: Steinmeier erinnert an jüdische Vorbesitzer seiner Dienstvilla

Mannheimer Morgen: Steinmeier erinnert an jüdische Vorbesitzer seiner Dienstvilla

„BERLIN. Eine Gedenktafel erinnert künftig an die jüdischen Vorbesitzer der Bundespräsidenten-Villa in Berlin.“

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Focus: Dienstvilla: Steinmeier erinnert an jüdische Vorbesitzer

 Focus: Dienstvilla: Steinmeier erinnert an jüdische Vorbesitzer

Focus: Dienstvilla: Steinmeier erinnert an jüdische Vorbesitzer

Eine Gedenktafel erinnert jetzt an die jüdischen Vorbesitzer der Bundespräsidenten-Villa in Berlin.

Hugo und Maria Heymann waren durch die Verfolgung der Nationalsozialisten um ihr Hab und Gut gebracht worden – und kosteten Hugo Heymann schließlich das Leben.

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Jüdische Allgemeine: »Eine hochaktuelle Verpflichtung«

 Jüdische Allgemeine: »Eine hochaktuelle Verpflichtung«

Jüdische Allgemeine: »Eine hochaktuelle Verpflichtung«

„Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am Montag gemeinsam mit seiner Ehefrau Elke Büdenbender vor der »Villa Wurmbach« in Berlin-Dahlem eine Gedenktafel für den jüdischen Vorbesitzer des Hauses sowie dessen Ehefrau eingeweiht.“

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Donaukurier: Steinmeier enthüllt Gedenktafel für jüdische Vorbesitzer an Dienstvilla

 Donaukurier: Steinmeier enthüllt Gedenktafel für jüdische Vorbesitzer an Dienstvilla

Donaukurier: Steinmeier enthüllt Gedenktafel für jüdische Vorbesitzer an Dienstvilla

„Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat an seiner Dienstvilla in Berlin eine Gedenktafel für die jüdischen Vorbesitzer enthüllt, die ihr Haus 1933 unter dem Druck der Machtübernahme durch die Nazis verkauften.“

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Süddeutsche Zeitung: Dienstvilla: Steinmeier erinnert an jüdische Vorbesitzer

Süddeutsche Zeitung: Dienstvilla: Steinmeier erinnert an jüdische Vorbesitzer

Süddeutsche Zeitung: Dienstvilla: Steinmeier erinnert an jüdische Vorbesitzer

„Eine Gedenktafel erinnert jetzt an die jüdischen Vorbesitzer der Bundespräsidenten-Villa in Berlin.“

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Jüdische Allgemeine: »Letzter selbst gewählter Wohnort«

 Jüdische Allgemeine: »Letzter selbst gewählter Wohnort«

Jüdische Allgemeine: »Letzter selbst gewählter Wohnort«

„Am Montagmorgen wurden in der Berkaer Straße 31 in Berlin-Schmargendorf zwei Stolpersteine für das Ehepaar Hugo und Maria Heymann verlegt. Pate war Julien Reitzenstein. Der Historiker hatte bereits im November 2015 eine Stolpersteinverlegung zur Erinnerung an den jüdischen Unternehmer und seine Frau initiiert, damals allerdings nicht vor dem Wohnhaus in der Berkaer Straße, sondern in Berlin-Dahlem vor der Pücklerstraße 14 – der Dienstvilla des jeweils amtierenden Bundespräsidenten, seinerzeit Joachim Gauck.“

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The Kerryman: Sth Kerry based German historian exposed Nazi past of Berlin's plush presidential villa

 The Kerryman: Sth Kerry based German historian exposed Nazi past of Berlin's plush presidential villa

The Kerryman: Sth Kerry based German historian exposed Nazi past of Berlin's plush presidential villa

„Following a four year campaign – ignited by the findings of a south Kerry based German historian – the German state has acknowledged the Nazi history of the German President’s villa in Berlin.“

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Jüdische Allgemeine:Steine des Stolperns

 Jüdische Allgemeine:Steine des Stolperns

Jüdische Allgemeine:Steine des Stolperns

„Die Villa des Bundespräsidenten gehörte einem jüdischen Fabrikanten. Der musste 1933 verkaufen. Jetzt gibt es Streit“

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BILD: Stolpersteine für Ex-Besitzer der Präsidenten-Villa

 BILD: Stolpersteine für Ex-Besitzer der Präsidenten-Villa

BILD: Stolpersteine für Ex-Besitzer der Präsidenten-Villa

„Der Streit um Stolpersteine vor der Dienstvilla des Bundespräsidenten an der Pücklerstraße soll mit einem Kompromiss enden. Am Montagmorgen verlegte der Bildhauer Gunter Demnig (70) Gedenksteine für das Ehepaar Maria und Hugo Heymann in Berlin-Schmargendorf.“

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BZ: Stolpersteine für Ex-Besitzer der Bundespräsidenten-Villa

 BZ: Stolpersteine für Ex-Besitzer der Bundespräsidenten-Villa

BZ: Stolpersteine für Ex-Besitzer der Bundespräsidenten-Villa

„Der Streit um Stolpersteine vor der Dienstvilla des Bundespräsidenten an der Pücklerstraße endet mit einem Kompromiss.
Am Montag verlegte Bildhauer Gunter Demnig (70) Gedenksteine für das Ehepaar Maria und Hugo Heymann an der Berkaer Straße 31. In das schmucklose Mietshaus dahinter zogen die Heymanns 1933, nachdem sie ihre mondäne Villa an der Pücklerstraße verkauft hatten.“

Jüdische Allgemeine: Haus des Stolperns

 Jüdische Allgemeine: Haus des Stolperns

Jüdische Allgemeine: Haus des Stolperns

„Endlich wird an das Ehepaar Heymann erinnert. Doch wäre die Villa des Bundespräsidenten nicht der richtige Ort?“

WERTEINITIATIVE: Dienstvilla Bundespräsident

 WERTEINITIATIVE: Dienstvilla Bundespräsident

WERTEINITIATIVE: Dienstvilla Bundespräsident

„Die heutige Dienstvilla das Bundespräsidenten gehörte bis kurz nach der Machtergreifung der Nazis einem Juden, Hugo Heymann, der sie unter Druck 1933 zu einem Preis unter Marktwert verkaufen musste. Dies hat der Historiker Julien Reizenstein 2014 herausgefunden, dokumentiert und anschnittsweise in einem Buch veröffentlicht.“

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DIE ZEIT: "Bild": Bundespräsidialamt lehnt sogenannten Stolperstein vor Dienstvilla ab

 DIE ZEIT:

DIE ZEIT: "Bild": Bundespräsidialamt lehnt sogenannten Stolperstein vor Dienstvilla ab

„Berlin (AFP) Um einen sogenannten Stolperstein zum Gedenken an Holocaustopfer vor der Dienstvilla des Bundespräsidenten im Berliner Stadtteil Dahlem ist einem Bericht zufolge ein Streit entbrannt.“

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THE IRISH TIMES: German president’s villa remains haunted by its past

 THE IRISH TIMES: German president’s villa remains haunted by its past

THE IRISH TIMES: German president’s villa remains haunted by its past

„Frank-Walter Steinmeier is under pressure to commemorate building’s Jewish ex-owner.
Berlin’s leafy Dahlem neighbourhood has always been a good address – except if you were a Jew selling a villa there in 1933.
Now, almost 85 years later, the tragic story of pearl factory owner Hugo Heymann has become a state tragedy.“

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BZ: Warum erinnert die Bundespräsidenten-Villa nicht an ihre Nazi-Zeit?

 BZ: Warum erinnert die Bundespräsidenten-Villa nicht an ihre Nazi-Zeit?

BZ: Warum erinnert die Bundespräsidenten-Villa nicht an ihre Nazi-Zeit?

„Die heutige Dienst-Residenz gehörte bis zur Machtergreifung der Nazis einem jüdischen Kaufmann. Nichts erinnert daran, kein Stolperstein, keine Gedenktafel.“

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junge Welt: Die Präsidentenvilla und ihre Vergangenheit

 junge Welt: Die Präsidentenvilla und ihre Vergangenheit

junge Welt: Die Präsidentenvilla und ihre Vergangenheit

„Berlin. Das Bundespräsidialamt will eigenen Angaben zufolge »angemessen« an die Nazivergangenheit der Dienstvilla von Frank-Walter Steinmeier erinnern. Eine Sprecherin sagte am Dienstag in Berlin, Grundlage für die Entscheidung darüber sei ein Gutachten aus dem vergangenen Jahr zum Schicksal der früheren jüdischen Besitzer.“

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HASE POST: Bundespräsidialamt lehnt Stolperstein vor Dienstvilla in Dahlem ab

 HASE POST: Bundespräsidialamt lehnt Stolperstein vor Dienstvilla in Dahlem ab

HASE POST: Bundespräsidialamt lehnt Stolperstein vor Dienstvilla in Dahlem ab

„Berlin (dts) – Das Bundespräsidialamt lehnt laut eines Zeitungsberichts einen sogenannten „Stolperstein“ vor der Dienstvilla des Bundespräsidenten in Berlin-Dahlem ab. Die Villa gehörte bis 1933 einem jüdischen Kunstperlenfabrikanten, der sie 1933 nach der Machtergreifung Hitlers offenbar unter Druck verkaufte. Den Fall hat ein Berliner Historiker aufgedeckt, der auch einen Stolperstein des Künstlers Gunter Demnig stiftete und ihn vor der Villa in Dahlem in den Boden einlassen wollte.“

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Süddeutsche Zeitung: Stolpersteine vor der Präsidentenvilla?

Süddeutsche Zeitung: Stolpersteine vor der Präsidentenvilla?

Süddeutsche Zeitung: Stolpersteine vor der Präsidentenvilla?

„Der Bundespräsident führt die Amtsgeschäfte in Schloss Bellevue. Er wohnt in einer Villa in Dahlem. In ihrer Geschichte gibt es dunkle Kapitel. Die letzten Umzugskisten von Ex-Bundespräsident Joachim Gauck sind gerade abtransportiert, in der Dienstvilla des deutschen Staatsoberhaupts werkeln die Maler.“

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Presseberichterstattung zu Julien Reitzenstein und die „Straßburger Schädelsammlung“

Süddeutsche Zeitung: Die Legende vom Handlanger

 Süddeutsche Zeitung: Die Legende vom Handlanger

Süddeutsche Zeitung: Die Legende vom Handlanger

Rezension von Wolfgang Benz:
„Julien Reitzenstein hat eine luzide Studie zur „Straßburger Schädelsammlung“ vorgelegt. Sie zeichnet das Verbrechen, den Mord an 86 KZ-Häftlingen für pseudo-medizinische Zwecke, akribisch nach. Und benennt den wahren Täter.“

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BZ: Nazi-Verbrechen nach 75 Jahren aufgeklärt

 BZ: Nazi-Verbrechen nach 75 Jahren aufgeklärt

BZ: Nazi-Verbrechen nach 75 Jahren aufgeklärt

„Direkt neben der Bundespräsidentenvilla in Berlin-Dahlem standen zur Nazizeit die Gebäude des SS-Ahnenerbes. Hier wollten Nationalsozialisten die angebliche Überlegenheit der „nordischen Rasse“ wissenschaftlich belegen.“

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WELTEXPRESSO: Das SS-Ahnenerbe und die „Straßburger Schädelsammlung“

 WELTEXPRESSO: Das SS-Ahnenerbe und die „Straßburger Schädelsammlung“

WELTEXPRESSO: Das SS-Ahnenerbe und die „Straßburger Schädelsammlung“

„Berlin (Weltexpresso) – Julien Reitzenstein ist ein forensischer Historiker, das heißt, er erforscht Kriminalfälle der Vergangenheit, die Strafrechtsgeschichte, und in diesem Fall das Verbrechen der Nationalsozialisten, welches sich hinter der „Straßburger Schädelsammlung“ verbirgt. Dieser Geschichte ist sein neues Buch gewidmet das diese Tage auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt wird.“

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Presseberichterstattung zu Julien Reitzenstein und „Himmlers Forscher“

Die WELT: Institut für Rassenwahn

 Die WELT: Institut für Rassenwahn

Die WELT: Institut für Rassenwahn

„„Ahnenerbe e. V.“: Julien Reitzenstein über eine von der SS organisierte Medizin, die über Leichen ging.“

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TAGESSPIEGEL: Sie forschten für die SS

 TAGESSPIEGEL: Sie forschten für die SS

TAGESSPIEGEL: Sie forschten für die SS

„Menschenversuche und Wehrtechnik: Das Buch „Himmlers Forscher“ zeigt, wie Wissenschaftler in Heinrich Himmlers „Institut für wehrwissenschaftliche Zweckforschung“ und in der Stiftung „Ahnenerbe“ Verbrechen begingen.“

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Deutschlandfunk: KZ-Häftlinge als Versuchsobjekte

 Deutschlandfunk: KZ-Häftlinge als Versuchsobjekte

Deutschlandfunk: KZ-Häftlinge als Versuchsobjekte

„Wie rettet man abgeschossene Flieger aus großer Höhe? Wie therapiert man Unterkühlung? Mit solchen Fragen beschäftigte sich das „Institut für wehrwissenschaftliche Zweckforschung“. Der Historiker Julien Reitzenstein porträtiert die zweifelhafte Einrichtung der SS, in der KZ-Häftlinge als Versuchsobjekte benutzt wurden – in einer Villa, in der heute der Bundespräsident wohnt.“

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inFranken.de: Wissenschaft in Hitlers Namen

 inFranken.de: Wissenschaft in Hitlers Namen

inFranken.de: Wissenschaft in Hitlers Namen

„Die Wissenschaftseinrichtung der SS, das sogenannte Ahnenerbe, ist eine bis heute geheimnisumwitterte Organisation. In über 50 Forschungsstätten wurde zu Volksliedern und Märchen geforscht, wie zu Meteorologie und Tibet-Wissenschaften. Richtig bekannt wurde das Ahnenerbe jedoch nach dem Krieg durch sein 1942 gegründetes Institut für wehrwissenschaftliche Zweckforschung.“

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Jüdische Allgemeine: »Sein Schicksal ist exemplarisch«

 Jüdische Allgemeine: »Sein Schicksal ist exemplarisch«

Jüdische Allgemeine: »Sein Schicksal ist exemplarisch«

Herr Reitzenstein, während Ihrer Recherche zu der SS-Einrichtung »Ahnenerbe« stießen Sie 2014 auf Hugo Heymann, den jüdischen Vorbesitzer der heutigen Dienstvilla des Bundespräsidenten in Berlin-Dahlem. Im Juni enthüllten Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau dort eine Gedenkstele. Der würdige Abschluss einer lange vergessenen Geschichte, in die im August 2017 – vor genau einem Jahr – Bewegung kam?

Unbedingt. In meinem Austausch mit dem Bundespräsidenten wurde sehr deutlich, dass ihn das Schicksal von Hugo Heymann berührt. Es ist ihm wirklich wichtig. Das war für mich im Gespräch ebenso greifbar wie die Tatsache, dass es nicht ein tagespolitischer Punkt für ihn war, der bewältigt werden musste, sondern er auch Wert auf langfristige und nachhaltige Erinnerung an dieses in vielerlei Hinsicht exemplarische Schicksal der Familie Heymann legt. Aus diesem Grunde wird das Bundespräsidialamt bald auch eine umfangreiche Broschüre zum Leben und Schicksal der Familie Heymann herausgeben.

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Beiträge von Julien Reitzenstein zu verschiedenen Themen

NZZ: Die Grenzen des Rechts

NZZ: Die Grenzen des Rechts

„«Was gestern Recht war, kann heute nicht Unrecht sein!» Dieser Satz des einstigen baden-württembergischen Ministerpräsidenten und NS-Schreibtischtäters Hans Filbinger darf nicht Massstab zur Beurteilung der Causa Glaser sein.“

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Immobilienwirtschaft: Reitzenstein denkt an "... ein Zeichen für Demokratie"[Kolumne 09/18]

Immobilienwirtschaft: Reitzenstein denkt an "... ein Zeichen für Demokratie"[Kolumne 09/18]

Der Föderalismus ist das derzeitige Endstadium der deutschen
Demokratieentwicklung. Einer Entwicklung mit Höhen und
mit Tiefpunkten. Einer Entwicklung, die große Debatten
über die Entwicklung der Sozialfürsorge kannte, aber auch einen
8. Mai. Vor allem aber 40 Jahre später das Verstehen des 8. Mai
als Tag der Befreiung.
Diese Demokratieentwicklung hatte viele Anfänge, und sie hat ein
Symbol für diese Anfänge: die Paulskirche in Frankfurt.

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Immobilienwirtschaft: Reitzenstein denkt an "... die Gewissen-Anlagen"[Kolumne 07-08/18]

Immobilienwirtschaft: Reitzenstein denkt an "... die Gewissen-Anlagen"[Kolumne 07-08/18]

„Geld macht nicht glücklich“ ist eine Redewendung, die ebenso alt wie pauschal ist. Macht Geld unglücklich? Vielleicht. Schläft man auf einem guten Finanzpolster besser? Möglicherweise. Höchstwahrscheinlich jedoch aus der Perspektive jener alleinerziehenden Mütter, die mit denselben Sozialhilfesätzen auskommen müssen wie junge Männer, die ihren Traum vom hippen Großstadtleben mit unter der Hand bezahlten DJ-Jobs ausleben. Soziale Gleichheit, die zu Gleichmacherei wird, frisst ihre Kinder. Wer kann, der muss – wer nicht kann, für den müssen wir sorgen. Wir, die arbeiten gehen und denen es gut geht. Solidarität ist zwar keine Einbahnstraße,aber eine Gewissenspflicht gegenüber jenen, die trotz eigener Anstrengungen nicht können.

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Immobilienwirtschaft: Reitzenstein denkt an "... die nächste Steuer CD, die aus Dublin kommt "[Kolumne 06/18]

Immobilienwirtschaft: Reitzenstein denkt an "... die nächste Steuer CD, die aus Dublin kommt "[Kolumne 06/18]

Die Häme über das Projekt „Mietpreisbremse“ und seine mageren Ergebnisse war in der Immobilienwirtschaft kaum zu überhören. „Auch Arbeitslose, Rentner und Studenten müssen es sich leisten können, in den coolen Bezirken zu wohnen“, tönte der politische Populismus-Lautsprecher und rechtfertigte so den Eingriff in den Markt.
Die Folgen des Wirtschaftswunders weckten auch bei der Mittelschicht den Wunsch, an ihrem Sehnsuchtsort eine Ferienwohnung zu besitzen. Clevere Agenturen vermieteten bald diese Wohnungen an Touristen, die Finanzierung war gesichert. Doch der Boom schuf mehr Arbeitsplätze während der Saison. Die Saisonkräfte hatten seit den 1970er Jahren immer größere Schwierigkeiten, während der Saison bezahlbaren Wohnraum zu finden. Dann kamen Internet und „Geiz ist geil“. Damit beginnt die Geschichte der Mietpreisbremse.
Immer mehr Ferienwohnungen fanden ihre Kunden über das
Internet – Vermittlungsgebühr gespart. Aufgrund höherer Kosten in Metropolen begannen manche Mieter, ihre Wohnung während des Urlaubs als Billigalternative unterzuvermieten. Der Markt ist eine gute Schule, die lehrte, dass Hamburg-Wilhelmsburg und Berlin-Spandau eher nicht so viel Nachfrage generieren wie die Außenalster oder Prenzlauer Berg. Ich wage die Wette, dass die ansteigende Kurve von Rollkoffern im Kiez
in Relation zur Mietsteigerung steht.

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Immobilienwirtschaft: Reitzenstein denkt an "... die Rückgabe von Immobilien an einst Verfolgte"[Kolumne 05/18]

Immobilienwirtschaft: Reitzenstein denkt an "... die Rückgabe von Immobilien an einst Verfolgte"[Kolumne 05/18]

„Guter Umgang mit Immobilien ist eine Kunst. Manche Immobilien sind auch Kunstwerke. Was Immobilien und Kunstwerke oft gemeinsam haben, sind neben oft sehr hohem Wert auch viele offene Fragen. Die Fragen sind umso offener, je weniger man über die Geschichte und die Voreigentümer weiß. Ein röhrender Hirsch in Öl auf Leinwand ist auf dem Flohmarkt eher eine Belustigung. Wenn es aber ein Geschenk von Konrad Adenauer an John F. Kennedy gewesen wäre, würden Sammler gewiss mehr als den Flohmarktpreis zahlen. Mancher Immobilieneigentümer wertet seine Gebäude damit auf, Tafeln an der Fassade anzubringen, um so auf Prominente hinzuweisen, die dort einmal gewohnt haben. Es ist auch immer wieder zu lesen, dass Eigentümer den umgekehrten Weg gehen: Sie versuchen sogar gerichtlich zu verhindern, dass an Vorbewohner erinnert wird – jedenfalls, wenn diese die Liegenschaft zwischen 1933 und 1945 verlassen mussten.“

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Immobilienwirtschaft: Reitzenstein denkt an "... Fuck up! Now!" [Kolumne 04/18]

Immobilienwirtschaft: Reitzenstein denkt an "... Fuck up! Now!" [Kolumne 04/18]

„In „Amerika entstehen und vergehen die Vermögen unaufhörlich. Was für ein solches Volk zu befürchten ist, ist nicht der Ruin einiger Individuen, der schnell wiedergutzumachen ist, sondern die Untätigkeit und Schlaffheit aller. Die Kühnheit in Unternehmungen ist der Hauptgrund seines schnellen Fortschritts, seiner Stärke und Größe. Jedes kühne Unternehmen jedoch setzt das Vermögen dessen aufs Spiel, der es durchführt, und das Vermögen all derer, die sich ihm anvertrauen. Die Amerikaner, die aus der kaufmännischen Verwegenheit eine Art Tugend machen, können die Kühnen auf keinen Fall verdammen. Daher zeigt man in Amerika eine eigentümliche Nachsicht mit dem Bankrotteur.“

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Spiegel Online: Vergessene Orte: Goebbels' Liebesnest

 Spiegel Online: Vergessene Orte: Goebbels' Liebesnest

Spiegel Online: Vergessene Orte: Goebbels' Liebesnest

„Hier traf Joseph Goebbels seine Geliebte und schrieb Hassreden für Hitler: 1936 schenkte die Stadt Berlin dem NS-Propagandachef ein Landhaus am Bogensee. Zu DDR-Zeiten diente es als FDJ-Hochschule, seit 1990 fällt das Gelände in einen immer tieferen Dornröschenschlaf.“

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Spiegel Online: Himmlers Wirtschaftskonzern: Selters und Sudetenquell - Marke SS

 Spiegel Online: Himmlers Wirtschaftskonzern: Selters und Sudetenquell - Marke SS

Spiegel Online: Himmlers Wirtschaftskonzern: Selters und Sudetenquell - Marke SS

„Nazi-Organisation mit Nebengeschäft: Ausgerechnet die SS war vor 1945 Deutschlands größter Mineralwasserproduzent. Der naturgläubige Heinrich Himmler wollte seinen selbsternannten Arier-Orden vom Alkohol fernhalten – und übernahm kurzerhand Marken wie Selters und Apollinaris.“

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