Presseberichterstattung zu Julien Reitzenstein und der Dienstvilla des Bundespräsidenten

Die WELT: Das NS-Opfer Hugo Heymann bekommt sein Gesicht zurück

 Die WELT: Das NS-Opfer Hugo Heymann bekommt sein Gesicht zurück

Die WELT: Das NS-Opfer Hugo Heymann bekommt sein Gesicht zurück

Das NS-Opfer Hugo Heymann bekommt sein Gesicht zurück

Die Dienstvilla des Bundespräsidenten wurde 1933 von ihrem jüdischen Eigentümer unter Druck verkauft. Jetzt ist erstmals ein Foto des Vor-Eigentümers aufgetaucht.

Der Kaufpreis war ausgesprochen günstig. Für 86.000 Reichsmark, umgerechnet etwa 56 durchschnittliche Jahresgehälter, kaufte am 7. Februar 1933 der deutschnationale Verleger Waldemar Gerber, Eigentümer der „Potsdamer Tageszeitung“, die Villa in der Pücklerstraße 14 im Berliner Nobelviertel Dahlem. Der Verkäufer Hugo Heymann, ein 51-jähriger Fabrikant, hatte das 1912 errichtete Haus wenige Jahre zuvor für 150.000 Reichsmark, umgerechnet etwa 90 durchschnittliche Jahresgehälter, gekauft und zusätzlich 20.000 Reichsmark investiert.

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Jüdische Allgemeine: »Sein Schicksal ist exemplarisch«

 Jüdische Allgemeine: »Sein Schicksal ist exemplarisch«

Jüdische Allgemeine: »Sein Schicksal ist exemplarisch«

Herr Reitzenstein, während Ihrer Recherche zu der SS-Einrichtung »Ahnenerbe« stießen Sie 2014 auf Hugo Heymann, den jüdischen Vorbesitzer der heutigen Dienstvilla des Bundespräsidenten in Berlin-Dahlem. Im Juni enthüllten Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau dort eine Gedenkstele. Der würdige Abschluss einer lange vergessenen Geschichte, in die im August 2017 – vor genau einem Jahr – Bewegung kam?

Unbedingt. In meinem Austausch mit dem Bundespräsidenten wurde sehr deutlich, dass ihn das Schicksal von Hugo Heymann berührt. Es ist ihm wirklich wichtig. Das war für mich im Gespräch ebenso greifbar wie die Tatsache, dass es nicht ein tagespolitischer Punkt für ihn war, der bewältigt werden musste, sondern er auch Wert auf langfristige und nachhaltige Erinnerung an dieses in vielerlei Hinsicht exemplarische Schicksal der Familie Heymann legt. Aus diesem Grunde wird das Bundespräsidialamt bald auch eine umfangreiche Broschüre zum Leben und Schicksal der Familie Heymann herausgeben.

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BILD: Steinmeier enthüllt Gedenktafel an Dienstvilla

 BILD: Steinmeier enthüllt Gedenktafel an Dienstvilla

BILD: Steinmeier enthüllt Gedenktafel an Dienstvilla

„Forschungen des Historikers Julien Reitzenstein (43) hatten ergeben, dass das Ehepaar Hugo und Maria Heymann das Anwesen im Februar 1933 überstürzt und weit unter Wert verkauft hatte, um einer drohenden Verfolgung durch die Nationalsozialisten durch Emigration zu entgehen.“

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Die WELT: Steinmeier enthüllt Gedenktafel für jüdische Vorbesitzer an Dienstvilla

 Die WELT: Steinmeier enthüllt Gedenktafel für jüdische Vorbesitzer an Dienstvilla

Die WELT: Steinmeier enthüllt Gedenktafel für jüdische Vorbesitzer an Dienstvilla

„Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat an seiner Dienstvilla in Berlin eine Gedenktafel für die jüdischen Vorbesitzer enthüllt, die ihr Haus 1933 unter dem Druck der Machtübernahme durch die Nazis verkauften.“

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BZ: Bundespräsident enthüllt Gedenktafel an seiner Dienstvilla

 BZ: Bundespräsident enthüllt Gedenktafel an seiner Dienstvilla

BZ: Bundespräsident enthüllt Gedenktafel an seiner Dienstvilla

„Die Berliner Dienstvilla von Frank-Walter Steinmeier musste das Ehepaar Heymann einst unter Druck verkaufen. Daran wird jetzt erinnert.“

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Berliner Morgenpost: Gedenkstele für die Villa des Bundespräsidenten

 Berliner Morgenpost: Gedenkstele für die Villa des Bundespräsidenten

Berliner Morgenpost: Gedenkstele für die Villa des Bundespräsidenten

„Das Haus gehörte einst einem jüdischen Geschäftsmann, der es 1933 verkaufen musste. Jetzt wird daran erinnert.“

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Stern: Steinmeier enthüllt Gedenktafel für jüdische Vorbesitzer an Dienstvilla

 Stern: Steinmeier enthüllt Gedenktafel für jüdische Vorbesitzer an Dienstvilla

Stern: Steinmeier enthüllt Gedenktafel für jüdische Vorbesitzer an Dienstvilla

„Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat an seiner Dienstvilla in Berlin eine Gedenktafel für die jüdischen Vorbesitzer enthüllt, die ihr Haus 1933 unter dem Druck der Machtübernahme durch die Nazis verkauften. „Als Hugo und Maria Heymann diesen Ort verlassen mussten, wurde ihr Glück zerstört“, sagte Steinmeier am Montag bei der Zeremonie laut Redetext.“

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Tagesspiegel: „Der Verkauf der Villa war verfolgungsbedingt“

Tagesspiegel: „Der Verkauf der Villa war verfolgungsbedingt“

Tagesspiegel: „Der Verkauf der Villa war verfolgungsbedingt“

„Vor dem Wohnsitz des Bundespräsidenten wird am Montag in Anwesenheit von Frank-Walter Steinmeier eine Gedenkstele für den jüdischen Vorbesitzer Hugo Heymann und seine Frau Maria aufgestellt. Ein Gedenken angeregt hat der Historiker Julius Reitzenstein, der recherchierte, dass es sich bei der Bundespräsidenten-Villa bis 1933 um jüdisches Eigentum handelte, und das Bundespräsidialamt davon informierte. Der damalige Bundespräsident Joachim Gauck gab daraufhin ein wissenschaftliches Gutachten in Auftrag. Erstellt wurde es von der Historikerin Julia Hörath, unter der Leitung und Mitwirkung von Michael Wildt, Professor für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität.“

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Die WELT: „Mit freundlichen Grüßen und Hitler-Heil!“

 Die WELT: „Mit freundlichen Grüßen und Hitler-Heil!“

Die WELT: „Mit freundlichen Grüßen und Hitler-Heil!“

Der Streit über die Dienstvilla des Bundespräsidenten geht weiter: War Waldemar Gerber, der das Grundstück 1933 einem Juden unter Wert abkaufte, ein Nazi oder nicht? Eine Recherche im Bundesarchiv.

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Tagesspiegel: Das Schicksal des Vorbesitzers der Bundespräsidenten-Villa

Tagesspiegel: Das Schicksal des Vorbesitzers der Bundespräsidenten-Villa

Tagesspiegel: Das Schicksal des Vorbesitzers der Bundespräsidenten-Villa

„Für die Geschichte der deutschen Juden im Nationalsozialismus – zwischen Angst und Hoffnung, zwischen Bleiben und Fliehen – ist die des jüdischen Kaufmanns Hugo Heymann exemplarisch. Wie sollte man als jüdischer Deutscher auf die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler reagieren? Das Präsidium des größten deutsch-jüdischen Verbandes, des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, erklärte am 30. Januar 1933, dass es überzeugt sei, „daß niemand es wagen wird, unsere verfassungsmäßigen Rechte anzutasten. Jeder nachteilige Versuch wird uns in entschiedener Abwehr auf dem Posten finden. Im übrigen gilt heute ganz besonders die Parole: Ruhig abwarten!““

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Jüdische Allgemeine: Deutliche Worte in Dahlem

 Jüdische Allgemeine: Deutliche Worte in Dahlem

Jüdische Allgemeine: Deutliche Worte in Dahlem

„Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigt das Ehepaar Hugo und Maria Heymann mit einer Gedenktafel vor seiner Dienstvilla.“

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Die WELT: Wie geht Steinmeier mit dem Erbe seiner Dienstvilla um?

 Die WELT: Wie geht Steinmeier mit dem Erbe seiner Dienstvilla um?

Die WELT: Wie geht Steinmeier mit dem Erbe seiner Dienstvilla um?

„Der Bundespräsident will angemessen an die NS-Vergangenheit der Dienstvilla erinnern. Die Frage nach dem Wie ist ungeklärt, ein bisher unter Verschluss gehaltenes Gutachten zeigt große Lücken auf.“

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BILD: Kein Stolperstein vor der Villa des Bundespräsidenten

 BILD: Kein Stolperstein vor der Villa des Bundespräsidenten

BILD: Kein Stolperstein vor der Villa des Bundespräsidenten

„Die Dienstvilla des Bundespräsidenten in Dahlem gehörte bis 1933 einem jüdischen Fabrikanten. Er verkaufte sie nach Hitlers Machtergreifung.“

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Die WELT: Das dunkle Erbe der Präsidentenvilla

 Die WELT: Das dunkle Erbe der Präsidentenvilla

Die WELT: Das dunkle Erbe der Präsidentenvilla

„1933 wurde der heutige Berliner Dienstwohnsitz des deutschen Staatsoberhaupts dem jüdischen Eigentümer offenbar unter Wert abgepresst. Darüber hat ein Gutachter das Bundespräsidialamt aber im Unklaren gelassen.“

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Spiegel Online: Die dunkle Geschichte der Präsidentenvilla

 Spiegel Online: Die dunkle Geschichte der Präsidentenvilla

Spiegel Online: Die dunkle Geschichte der Präsidentenvilla

„Als die Nazis kamen, musste der jüdische Fabrikant Hugo Heymann seine Villa in Berlin verkaufen. Bald wird Bundespräsident Steinmeier in das Haus ziehen – und verspricht ein „angemessenes Gedenken“. Warum erst jetzt?“

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Focus: Die dunkle Nazi-Vergangenheit von Steinmeiers Präsidentenvilla

 Focus: Die dunkle Nazi-Vergangenheit von Steinmeiers Präsidentenvilla

Focus: Die dunkle Nazi-Vergangenheit von Steinmeiers Präsidentenvilla

„Ausgerechnet der höchste Mann des Staates wohnt in einer Villa, die eine jüdische Familie im Dritten Reich vermutlich weit unter Preis verkaufen musste. Das Bundespräsidialamt weiß davon seit 2014, ohne tätig geworden zu sein. Kritik daran übt jetzt der CDU Bundestagsabgeordnete Thomas Feist.“

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Jüdische Allgemeine: Stolpern vor Steinmeiers Villa

 Jüdische Allgemeine: Stolpern vor Steinmeiers Villa

Jüdische Allgemeine: Stolpern vor Steinmeiers Villa

„Das Bundespräsidialamt sperrt sich dagegen, den jüdischen Vorbesitzer des Dienstsitzes zu würdigen“

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Mannheimer Morgen: Steinmeier erinnert an jüdische Vorbesitzer seiner Dienstvilla

 Mannheimer Morgen: Steinmeier erinnert an jüdische Vorbesitzer seiner Dienstvilla

Mannheimer Morgen: Steinmeier erinnert an jüdische Vorbesitzer seiner Dienstvilla

„BERLIN. Eine Gedenktafel erinnert künftig an die jüdischen Vorbesitzer der Bundespräsidenten-Villa in Berlin.“

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Focus: Dienstvilla: Steinmeier erinnert an jüdische Vorbesitzer

 Focus: Dienstvilla: Steinmeier erinnert an jüdische Vorbesitzer

Focus: Dienstvilla: Steinmeier erinnert an jüdische Vorbesitzer

Eine Gedenktafel erinnert jetzt an die jüdischen Vorbesitzer der Bundespräsidenten-Villa in Berlin.

Hugo und Maria Heymann waren durch die Verfolgung der Nationalsozialisten um ihr Hab und Gut gebracht worden – und kosteten Hugo Heymann schließlich das Leben.

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Jüdische Allgemeine: »Eine hochaktuelle Verpflichtung«

 Jüdische Allgemeine: »Eine hochaktuelle Verpflichtung«

Jüdische Allgemeine: »Eine hochaktuelle Verpflichtung«

„Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am Montag gemeinsam mit seiner Ehefrau Elke Büdenbender vor der »Villa Wurmbach« in Berlin-Dahlem eine Gedenktafel für den jüdischen Vorbesitzer des Hauses sowie dessen Ehefrau eingeweiht.“

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Donaukurier: Steinmeier enthüllt Gedenktafel für jüdische Vorbesitzer an Dienstvilla

 Donaukurier: Steinmeier enthüllt Gedenktafel für jüdische Vorbesitzer an Dienstvilla

Donaukurier: Steinmeier enthüllt Gedenktafel für jüdische Vorbesitzer an Dienstvilla

„Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat an seiner Dienstvilla in Berlin eine Gedenktafel für die jüdischen Vorbesitzer enthüllt, die ihr Haus 1933 unter dem Druck der Machtübernahme durch die Nazis verkauften.“

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Süddeutsche Zeitung: Dienstvilla: Steinmeier erinnert an jüdische Vorbesitzer

Süddeutsche Zeitung: Dienstvilla: Steinmeier erinnert an jüdische Vorbesitzer

Süddeutsche Zeitung: Dienstvilla: Steinmeier erinnert an jüdische Vorbesitzer

„Eine Gedenktafel erinnert jetzt an die jüdischen Vorbesitzer der Bundespräsidenten-Villa in Berlin.“

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Jüdische Allgemeine: »Letzter selbst gewählter Wohnort«

 Jüdische Allgemeine: »Letzter selbst gewählter Wohnort«

Jüdische Allgemeine: »Letzter selbst gewählter Wohnort«

„Am Montagmorgen wurden in der Berkaer Straße 31 in Berlin-Schmargendorf zwei Stolpersteine für das Ehepaar Hugo und Maria Heymann verlegt. Pate war Julien Reitzenstein. Der Historiker hatte bereits im November 2015 eine Stolpersteinverlegung zur Erinnerung an den jüdischen Unternehmer und seine Frau initiiert, damals allerdings nicht vor dem Wohnhaus in der Berkaer Straße, sondern in Berlin-Dahlem vor der Pücklerstraße 14 – der Dienstvilla des jeweils amtierenden Bundespräsidenten, seinerzeit Joachim Gauck.“

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The Kerryman: Sth Kerry based German historian exposed Nazi past of Berlin's plush presidential villa

 The Kerryman: Sth Kerry based German historian exposed Nazi past of Berlin's plush presidential villa

The Kerryman: Sth Kerry based German historian exposed Nazi past of Berlin's plush presidential villa

„Following a four year campaign – ignited by the findings of a south Kerry based German historian – the German state has acknowledged the Nazi history of the German President’s villa in Berlin.“

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Jüdische Allgemeine:Steine des Stolperns

 Jüdische Allgemeine:Steine des Stolperns

Jüdische Allgemeine:Steine des Stolperns

„Die Villa des Bundespräsidenten gehörte einem jüdischen Fabrikanten. Der musste 1933 verkaufen. Jetzt gibt es Streit“

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BILD: Stolpersteine für Ex-Besitzer der Präsidenten-Villa

 BILD: Stolpersteine für Ex-Besitzer der Präsidenten-Villa

BILD: Stolpersteine für Ex-Besitzer der Präsidenten-Villa

„Der Streit um Stolpersteine vor der Dienstvilla des Bundespräsidenten an der Pücklerstraße soll mit einem Kompromiss enden. Am Montagmorgen verlegte der Bildhauer Gunter Demnig (70) Gedenksteine für das Ehepaar Maria und Hugo Heymann in Berlin-Schmargendorf.“

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BZ: Stolpersteine für Ex-Besitzer der Bundespräsidenten-Villa

 BZ: Stolpersteine für Ex-Besitzer der Bundespräsidenten-Villa

BZ: Stolpersteine für Ex-Besitzer der Bundespräsidenten-Villa

„Der Streit um Stolpersteine vor der Dienstvilla des Bundespräsidenten an der Pücklerstraße endet mit einem Kompromiss.
Am Montag verlegte Bildhauer Gunter Demnig (70) Gedenksteine für das Ehepaar Maria und Hugo Heymann an der Berkaer Straße 31. In das schmucklose Mietshaus dahinter zogen die Heymanns 1933, nachdem sie ihre mondäne Villa an der Pücklerstraße verkauft hatten.“

Jüdische Allgemeine: Haus des Stolperns

 Jüdische Allgemeine: Haus des Stolperns

Jüdische Allgemeine: Haus des Stolperns

„Endlich wird an das Ehepaar Heymann erinnert. Doch wäre die Villa des Bundespräsidenten nicht der richtige Ort?“

WERTEINITIATIVE: Dienstvilla Bundespräsident

 WERTEINITIATIVE: Dienstvilla Bundespräsident

WERTEINITIATIVE: Dienstvilla Bundespräsident

„Die heutige Dienstvilla das Bundespräsidenten gehörte bis kurz nach der Machtergreifung der Nazis einem Juden, Hugo Heymann, der sie unter Druck 1933 zu einem Preis unter Marktwert verkaufen musste. Dies hat der Historiker Julien Reizenstein 2014 herausgefunden, dokumentiert und anschnittsweise in einem Buch veröffentlicht.“

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DIE ZEIT: "Bild": Bundespräsidialamt lehnt sogenannten Stolperstein vor Dienstvilla ab

 DIE ZEIT:

DIE ZEIT: "Bild": Bundespräsidialamt lehnt sogenannten Stolperstein vor Dienstvilla ab

„Berlin (AFP) Um einen sogenannten Stolperstein zum Gedenken an Holocaustopfer vor der Dienstvilla des Bundespräsidenten im Berliner Stadtteil Dahlem ist einem Bericht zufolge ein Streit entbrannt.“

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THE IRISH TIMES: German president’s villa remains haunted by its past

 THE IRISH TIMES: German president’s villa remains haunted by its past

THE IRISH TIMES: German president’s villa remains haunted by its past

„Frank-Walter Steinmeier is under pressure to commemorate building’s Jewish ex-owner.
Berlin’s leafy Dahlem neighbourhood has always been a good address – except if you were a Jew selling a villa there in 1933.
Now, almost 85 years later, the tragic story of pearl factory owner Hugo Heymann has become a state tragedy.“

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BZ: Warum erinnert die Bundespräsidenten-Villa nicht an ihre Nazi-Zeit?

 BZ: Warum erinnert die Bundespräsidenten-Villa nicht an ihre Nazi-Zeit?

BZ: Warum erinnert die Bundespräsidenten-Villa nicht an ihre Nazi-Zeit?

„Die heutige Dienst-Residenz gehörte bis zur Machtergreifung der Nazis einem jüdischen Kaufmann. Nichts erinnert daran, kein Stolperstein, keine Gedenktafel.“

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junge Welt: Die Präsidentenvilla und ihre Vergangenheit

 junge Welt: Die Präsidentenvilla und ihre Vergangenheit

junge Welt: Die Präsidentenvilla und ihre Vergangenheit

„Berlin. Das Bundespräsidialamt will eigenen Angaben zufolge »angemessen« an die Nazivergangenheit der Dienstvilla von Frank-Walter Steinmeier erinnern. Eine Sprecherin sagte am Dienstag in Berlin, Grundlage für die Entscheidung darüber sei ein Gutachten aus dem vergangenen Jahr zum Schicksal der früheren jüdischen Besitzer.“

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HASE POST: Bundespräsidialamt lehnt Stolperstein vor Dienstvilla in Dahlem ab

 HASE POST: Bundespräsidialamt lehnt Stolperstein vor Dienstvilla in Dahlem ab

HASE POST: Bundespräsidialamt lehnt Stolperstein vor Dienstvilla in Dahlem ab

„Berlin (dts) – Das Bundespräsidialamt lehnt laut eines Zeitungsberichts einen sogenannten „Stolperstein“ vor der Dienstvilla des Bundespräsidenten in Berlin-Dahlem ab. Die Villa gehörte bis 1933 einem jüdischen Kunstperlenfabrikanten, der sie 1933 nach der Machtergreifung Hitlers offenbar unter Druck verkaufte. Den Fall hat ein Berliner Historiker aufgedeckt, der auch einen Stolperstein des Künstlers Gunter Demnig stiftete und ihn vor der Villa in Dahlem in den Boden einlassen wollte.“

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Süddeutsche Zeitung: Stolpersteine vor der Präsidentenvilla?

Süddeutsche Zeitung: Stolpersteine vor der Präsidentenvilla?

Süddeutsche Zeitung: Stolpersteine vor der Präsidentenvilla?

„Der Bundespräsident führt die Amtsgeschäfte in Schloss Bellevue. Er wohnt in einer Villa in Dahlem. In ihrer Geschichte gibt es dunkle Kapitel. Die letzten Umzugskisten von Ex-Bundespräsident Joachim Gauck sind gerade abtransportiert, in der Dienstvilla des deutschen Staatsoberhaupts werkeln die Maler.“

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